Seit Jahrzehnten im Dienste ihrer Kunden


Portrait


Unter Installationen verstehen wir die Realisation von Stark- und Schwachstromanlagen in Industriegebäuden, Gewerbe-, Dienstleistungs- und Wohnungsbauten. Starkstromanlagen umfassen sämtliche Installationen für Licht-, Kraft- und Wärmeverbraucher. Hinzu kommen die Beratung und Installation von Blitzschutzanlagen sowie Qualitätssicherungsmassnahmen wie NIV-Installationskontrollen und Expertisen.
 

In den Bereich Schwachstromanlagen fallen Einrichtungen für Gebäudesysteme, Lautsprecher-, Lichtruf-, Personensuch-, Gegensprech- und Uhrenanlagen. Auch Gebäudeautomation ist für uns kein Fremdwort. Mit unseren Dienstleistungen bieten wir für alle Bedürfnisse — ob Stark- oder Schwachstrom, für Industrie oder Privathaushalte — eine optimale Lösung.


Bei uns sollen Sie sich wohl fühlen
Bei uns, das ist überall, wo die von uns geplante und eingebaute Elektrotechnik unsichtbar und zuverlässig für Wohnkomfort sorgt. Flexibel, d. h. angepasst an die spezifischen Ansprüche und Bedürfnisse im öffentlichen und privaten Wohnungsbau und an die persönlichen Kundenwünsche bei der technischen Gestaltung individueller Räume, damit bei aller Effizienz und Produktivität niemals der eigentliche Grund für jedes Wohnbauprojekt verloren geht: Der Mensch und seine Lebensqualität.

Leitbild


Unternehmungszweck

Die Scherler AG, Bern ist ein Familienunternehmen, das Marktbedürfnisse in Form von Produkten und Dienstleistungen auf den Gebieten der Planung und Aus­führung elektrischer Anlagen und Installationen, des Schaltanlagen- und Steuerungs­baus, der Telematiksysteme und Kommunikationsverkabelungen abdeckt.

Geschäftspolitik

Wir orientieren uns an einer christlichen, ehrlichen Geschäftspolitik und lassen uns auch daran messen. Wir arbeiten kundenorientiert und unser Service bietet Gewähr für die Sicherheit und Verfügbarkeit Ihrer Anlagen und Produkte. Wir wollen auch gegenüber unseren Lieferanten und Konkurrenten ein fairer und ver­lässlicher Partner sein.

Anforderung und Schulung

Wir suchen als ständige Herausforderung und Profilierungsmöglichkeit Kunden mit hohen technischen und qualitativen Anforderungen. Unsere Mitarbeitenden werden nach dieser Zielsetzung ausgesucht und weitergebildet.

Marktstärke

Unsere Marktvorteile liegen beim umfassenden Lösungsangebot, vor allem aber bei den erfahrenen, gut ausgebildeten und motivierten Mitarbeitenden auf allen Stufen. In diesem Bewusstsein legen wir grossen Wert auf zeitgemäss ausge­rüstete, sichere Arbeitsplätze, gerechten Lohn und soziale Sicherheit.

Marktraum und Wachstum

Das Tätigkeitsgebiet der Scherler AG ist Bern und die umliegenden Regionen. Hier wollen wir unseren Marktanteil halten und durch zufriedene Kunden massvoll ausbauen.

Konkurrenz

Wir bejahen den leistungsorientierten Wettbewerb. Unsere Mitbewerber sind gut, deswegen sind wir immer bestrebt, besser zu sein.

Führungsprinzipien und Reklamationsbehandlung

Das Führungsprinzip der möglichst weitgehenden Delegation von Kompetenz und Verantwortung ist der Beweis des Vertrauens in unsere Mitarbeitenden. Sie sind des­halb kompetente Gesprächspartner für unsere Kunden und Lieferanten. Keine Organisation arbeitet jedoch immer fehlerfrei. Entscheidend ist die Reaktion bei Reklamationen. Wir suchen den Fehler nicht beim Kunden, sondern beseitigen ihn rasch, kulant und effizient.

Wirtschaftlichkeit und Unternehmungszukunft

Qualität und Wirtschaftlichkeit sind die Grundsätze unserer Leistung. Die Geschäftsleitung stellt deren konsequente Einhaltung sicher. Durch den so erzielten Gewinn wollen wir eine vernünftige Verzinsung des eingesetzten Kapitals erreichen, die Unternehmungssicherung ausbauen und das seit Jahrzehnten vorbildliche soziale Engagement der Firma auch in Zukunft erhalten.

Vom Anfang bis in die Gegenwart

Die einzelnen Generationenwechsel im Überblick

 

 

1923
Gründung der Familienunternehmung A. Scherler & Co. in Trubschachen durch die beiden Schwäger Arthur Scherler und Paul Kambly.


1935
Übernahme der operativen Geschäftsführung der Firma A. Scherler & Co. durch August Sieber nach dem tragischen Tod von Arthur Scherler.


1943
Gründung der Stiftung „Personalfürsorge Scherler Bern“ als eine der ersten Pensionskassen-Lösungen in der Branche.


1969
Austritt von August Sieber, neuer Direktor wird Arthur Stoller.


1976
Hermann Kambly wird VR-Präsident.


1992
Direktor Arthur Stoller wird pensioniert. Seine Nachfolge übernimmt Oskar Bühlmann.


2003
Hermann Kambly übergibt das VR-Präsidium an seinen Sohn Urs Kambli.


2007
Oskar Bühlmann übergibt die operative Leitung der Scherler AG an Christoph Eymann.


2018
Rafael Kambli übernimmt von seinem Onkel Urs Kambli das VR-Präsidium.

Organigramm

Unsere Organisation stellt den Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns. Durch die übersichtliche Organisationsstruktur mit Projektleitergruppen gewährleisten wir einen direkten Kontakt zwischen Projektleiter – Architekt oder Kunde. Dies ist Garantie für speditive und unkomplizierte Erledigung Ihrer Aufträge. 

 

Zertifizierung

Die Zertifizierung nach ISO steht als Garant und verpflichtend für Sicherheit und Qualität unter Verwendung umweltschonender Produkte und Verfahren. Unsere Organisationsstrukturen gewährleisten raschen und kompetenten Einsatz und Service.